Themen

Alles ist möglich, wenn man nur will!

Diesen und ähnliche Sprüche kann man immer wieder hören und lesen. Wenn man einmal hinterfragt, was sie aussagen, dann ist man eigentlich immer selber schuld, weil man sich einfach nicht genug anstrengt.

Die wenigsten Menschen sind so perfekt, dass sie mit purem Willen alles erreichen. Diese Sprüche gaukeln uns eine Illusion vor, an die wir nie herankommen und immer selber schuld sind, wenn wir es nicht schaffen.

In meinen Vorträgen und Workshops zeige ich auf, wie auch jeder normale Mensch Ziele erreichen kann. Es gibt dafür aber keinen einfachen Weg, man muss Zeit und Energie dafür investieren, man wird Rückschläge und Niederlagen verarbeiten, so wie das im Leben eben ist. Man kann zwar nicht alles erreichen, aber doch sehr viel mehr als man sich zutraut.


Vorträge

Anhand des Modells Sport kann man sehr viel für das Alltags- und das Berufsleben lernen. Folgende Fragen spreche ich in meinem Vortrag an:

  • Was bedeutet Erfolg für mich persönlich?
  • Wie setze ich mir realistische Ziele?
  • Was mache ich, um diese Ziele zu erreichen?
  • Wie kann ich positives Denken konstruktiv umsetzen? 
  • Wie wandle ich Rückschläge in Chancen um?
  • Wie gehe ich mit meinen Grenzen um?
    • Wo engen sie mich ein?
    • Wo schützen sie mich?
    • Warum muss ich sie kennen?
    • Wie kann ich sie verändern?
  • Wie führe ich ein Team erfolgreich?

Durch den Wechsel von allgemeinen Grundsätzen und Erlebnissen aus dem Sport sowie aus der Zeit im Krankenhaus und im Rehazentrum nach meinem Unfall schaffe ich viele Anknüpfungspunkte für jeden Zuhörer. Mein Vortrag besteht nicht nur aus persönlichen Anekdoten und daraus abgeleiteten Strategien, sondern bietet Anregungen zur Anwendung für das Publikum.

Vorträge dauern je nach Wunsch des Veranstalters zwischen 30 und 75 Minuten, im Anschluss daran ist eine Diskussion möglich.


Impulsreferate

In einem Impulsreferat von 10 bis 20 Minuten Länge (je nach Wunsch) kann ich ein oder mehrere der Themen des Vortrags ansprechen.


Workshops

In einem halb-oder ganztägigen Workshop werden die Themen des Vortrags in Gruppenarbeiten und Diskussionen vertieft.


Themen

Themenschwerpunkte:

  • Setzen und Erreichen von Zielen;
  • Umgang mit erschwerten Rahmenbedingungen und Grenzsituationen.

Diese Themen werden mit vielen Beispielen aus dem Sport illustriert und so aufbereitet, dass der Zuhörer erkennt, wie er die Strategien, die sich im Sport bewährt haben, auch im Alltags- und Berufsleben einsetzen kann. Gerade durch meine persönlichen Erfahrungen (als Rollstuhlfahrer und als Sportler) kann ich diese Inhalte sehr authentisch präsentieren.

Inhalt

1. Was ist Erfolg? Wie gehe ich mit Erfolg oder Rückschlägen um? Jeder hat seine persönliche Version von Erfolg. Oft ist man trotz der Erreichung eines Ziels noch unzufrieden. Wirklich Erfolg hat aber nur der, der sich auch einmal auf die Schulter klopfen kann und zu sich selber sagen kann, das war gut. Motto: Behandle dich selbst wie deinen besten Freund.

2. Wie setze ich mir realistische Ziele? Zunächst ist da ein Traum, eine Vision, die oft sehr weit hinauf zielt und sehr diffus, unbestimmt ist. Damit ich diese Vision verwirklichen kann, muss ich sie in einem langfristigen Ziel definieren, dazu muss ich mich festlegen. Ich formuliere dieses Ziel positiv, eindeutig und überprüfbar. Den Weg zu diesem langfristigen Ziel überprüfe ich mit mittel- und kurzfristigen Zielen.

3. Was brauche ich, um diese Ziele zu verwirklichen?

  • Die Überzeugung, dass mir das, was ich tue, wichtig ist. Und daraus resultieren die Freude an dem, was ich tue.
  • Konsequenz und Disziplin (wenn es einmal nicht so viel Freude macht).
  • Konzentration und Entspannung: ich muss meine Energie und Gedanken fokussieren, aber auch wieder Energie aufladen.
  • Geduld: oft muss man, nachdem man die Arbeit gemacht hat, auch warten, damit etwas reift.
  • Positives Denken, allerdings nicht nach dem amerikanischen Motto: Es wird schon gut werden; sondern nach dem Leitsatz: Ich werde es gut machen. Das heißt, es liegt an mir, etwas zu bewegen, ich übernehme die Verantwortung für mein Leben. Ich akzeptiere meine Schwächen und arbeite mit meinen Stärken.

4. Wie gehe ich mit Grenzsituationen um?

Was ist eine Grenzsituation? Warum ist es wichtig, meine Grenzen zu testen? Grenzen engen ein und hindern uns daran, unser Potential auszuschöpfen. Sie schützen uns aber auch vor Überlastung durch uns selbst und durch andere (Stichwort: Burnout).






Home   |   WWW.ERFOLGSLAUF.AT - Dr. Christoph Etzlstorfer